Neubau 2016

Der Neubau des Saals, der Sporthalle und der Mensa wird in Zukunft viele Erneuerungen und eine vollkommenere Ausbildungsatmosphäre schaffen. Schon die Bauphase wird diese neue Ära einleiten und den Umbruch spürbar machen. Dazu wollen wir Sie herzlich einladen durch diese Dokumentation alle Schritte mit uns zu gehen und die Vorfreude aufrecht zu erhalten.

Februar 2017

Nachdem der kalte Winter mit einigen Schlechtwettertagen weitestgehend überstanden wurde, ist das Dach unseres Neubaus geschlossen und Fenster und Türen wurden bereits eingebaut. Anfang Februar haben wir das Gebäude provisorisch mit einer Bauheizung ausgestattet, um mit dem Innenausbau beginnen zu können. Die Arbeiten des Zimmermanns an der vorgehängten Fassade sind im Bereich der Bahnhofstraße voll im Gange und sobald es die Witterung zulässt wird auch der Stuckateur mit den Arbeiten an der Außenfassade beginnen können. Im Innenbereich sind derzeit die Heizungs- und Lüftungsbauer aktiv und verlegen die Leitungen. Auch die Trockenbauer haben mit den Arbeiten begonnen und haben bereits etliche Wände erstellt. Der aktuelle Terminplan des Architekten sieht vor, dass die Nutzung und der Bezug des Neubaus rechtzeitig zum neuen Schuljahr möglich sein wird. Entsprechend dieser erfreulichen Entwicklungen wird nun auch der Neubau als Veranstaltungsort für die Jubiläumsfeier zum 30jährigen Bestehen der Schule eingeplant.

Baufortschritt Januar 2017

Auf den meisten Baustellen wird im Winter nur auf Sparflamme gearbeitet, nicht so an unserem Bau. Es wird geschäftig gehämmert, angeliefert, das Dach fertiggestellt, damit demnächst mit dem Innenausbau begonnen werden kann. Unsere Bilderserie dokumentiert den Baufortschritt. Der Zeitplan ist eingehalten und dem Bezug im Herbst steht nichts im Wege.

Richtfest 2016

Ein Doppelereignis: Richtfest und Martinsmarkt an unserer Schule "Aller gute Dinge sind drei" sagt man im Volksmund. So auch beim Neubau unserer Schule. Nach dem ersten Spatenstich im April kam im September die Grundsteinlegung und nun im November fristgerecht das Richtfest. Da kann wahrlich nichts mehr schiefgehen! Vom Vorstand begrüßte Anna K. Weber die Anwesenden und übergab das Wort an den Oberbürgermeister der Stadt Vaihingen Gerd Maisch, der den Neubau auch als Gewinn für die Stadt wertete. Die Stadt Vaihingen beteilige sich an dem 4,8 Millionen Euro teuren Projekt lediglich mit einer Bürgschaft. Das werde anders aussehen, wenn auch der Waldorfkindergarten von der Franckstraße möglicherweise 2018 auf das Schulgelände umziehen werde. Der Architekt des Neubaus Markus Pfeil erklärte die Zuständigkeiten so: „Ein Bauwerk steht sicher auf seinem Fundament und dieses besteht aus verschiedenen Teilen. Hier an diesem Bau aus den ca. 52 sogenannten Magerbetonplomben welche den Bau auf den Fels im Untergrund abstützen. Jede davon ist wichtig und darf nicht fehlen oder versagen. Der gesamte Bauprozess von der ersten Idee bis zur tatsächlichen Entstehung hier auf der Baustelle ist genauso auf 3 wesentliche Stützen angewiesen um sicher voranzuschreiten und nicht umzufallen oder ins Stocken zu geraten. Das erste Bein des Dreifußes ist der Bauherr. Er fasst den Entschluss zu bauen, sein Wille stößt den Prozess an und treibt ihn voran. Mein erster Dank heute gilt deshalb unserem Bauherren, dem Waldorf Kindergarten- und Schulvereins Vaihingen/Enz mit all seinen Mitgliedern und hier vertreten durch den Vereinsvorstand und Frau Chevalier, der Prozessbeauftragten für diesen Bau. Das zweite Bein des Dreifußes sind die ausführenden Firmen und vor allem die hier auf der Baustelle tätigen Menschen, die mit Ihrer Hände Arbeit das von den Planern erdachte und den Wunsch des Bauherrn umsetzen. Mein zweiter Dank gilt deshalb diesen Menschen, den Rohbauern, Stahlbetonbauern, Eisenbindern, Tiefbauern, den Zimmerleuten, den Dachdeckern, … Allen die hier vor Ort arbeiten. Stellvertretend für all diese bedanke ich mich bei unserm Polier Herrn Kruezi von der Fa. Wildermuth. (mehr …)