Von A bis Z

Unsere Schule von A bis Z Die Verantwortlichen der jeweiligen Arbeitsbereiche finden Sie unter "Aufgaben in der kollegialen Selbstverwaltung" und unter "Gremienlisten".
Abitur Das Zentralabitur für Baden-Württemberg kann an unserer Schule in der 13. Klasse abgelegt werden. Mehr zu Abschlüssen
Alarmanlage In den Gebäuden 1A und 1B ist aus Sicherheitsgründen eine Alarmanlage installiert, die im Gefahrfall automatisch in Tätigkeit gesetzt wird. Bei Ertönen des Alarmsignals ist in jedem Fall das Gebäude unverzüglich zu verlassen (auch bei vermeintlichem Fehlalarm).
Arbeitssicherheit Gebäude und Einrichtungen müssen so gestaltet sein, dass durch sie keine abwendbaren Gefahren für Schüler und Lehrer entstehen. Einrichtungen, Anordnungen und Maßnahmen müssen so gestaltet werden, dass sie den allgemein anerkannten sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Regeln entsprechen.
Backofen Kann für schulische und außerschulische Aktivitäten verwendet werden. Ansprechpartner ist der Hausmeister.
Beurlaubung vom Unterricht Eine Schülerbeurlaubung/Befreiung vom Unterricht muss mit Begründung schriftlich beim Klassenlehrer/Tutor beantragt werden. Dieser kann den Schüler maximal für drei Tage freistellen; über längere Zeiträume entscheidet die jeweilige Stufenkonferenz. Eine längere Freistellung kann nur in Ausnahmefällen gewährt werden. Freitstellungen, die die Schulferien verlängern wird grundsätzlich nicht zugestimmt.
Briefkasten der Schule Befindet sich am Eingang des Schulbüros. Haus 1B
Cafeteria Der Pausenverkauf und Kauf von Essensmarken findet von 9.40 - 10 Uhr statt. Mittagessen gibt es von 12.25 - ca. 13.30 Uhr (warme Gerichte und "kalte Theke"). Essensmarken müssen einen Tag im Voraus gekauft werden.
Delegationen des Lehrerkollegiums Das Kollegium nimmt die Aufgaben der Selbstverwaltung in verschiedenen Arbeitsgruppen wie "Konferenzvorbereitung oder "Aufnahmen" war. Auch in die Gremien des Trägervereins wie "Martinsmarkt" "Gesamtkonferenz" "Vorstand" etc. sind Mitglieder des Kollegiums zur Sicherstellung der notwendigen Vernetzung delegiert.
Einlage Möglichst jedes Elternhaus stellt der Schule für die Dauer des Schulbesuches der Kinder an unserer Schule einen Geldbetrag als zinsloses Darlehen zur Verfügung. Durch diese Einlage gelangt die Schule zu Geldmitteln, die mit Eigenkapital vergleichbar sind. Diese stellen eine unverzichtbare Grundlage für die Finanzierung der Schulbauten dar.
Elternabend Zusammenkunft der Klassengemeinschaft (Eltern und Lehrer), um organisatorische und pädagogische Fragen in Bezug auf die jeweilige Klasse zu besprechen.
Elternbeirat Die Eltern, die von jeder Klassenelternschaft in die Gesamtkonferenz entsendet werden, nehmen formell auch die Funktion des Elternbeirates wahr. Sie wählen die Vertreter unserer Schule für die Teilnahme am Gesamtelternbeirat der Vaihinger Schulen. Er ist ein Forum des Informationsaustauschs und der Informationsweiterleitung innerhalb der Elternschaft. Seine Aufgaben sind: - Wahl der Vertreter unserer Schule für die Teilnahme im Gesamtelternbeirat der Vaihinger Schulen. - Entsendung von Delegierten zur Landeselternratssitzung der Waldorfschulen BW und zu den Bundeselternratstagungen.
Elternbeitrag (Schulgeld) Die staatlichen Zuschüsse reichen auch bei sparsamstem Haushalten nicht aus, eine Schule zu betreiben. Daher müssen die fehlenden Mittel von den Eltern aufgebracht werden. Dies geschieht über die monatliche Zahlung eines Elternbeitrages, dessen Höhe zu Beginn der Aufnahme eines Kindes zwischen dem jeweiligen Elternhaus und dem Schulverein festgelegt wird. Dieser Betrag ist verbindlich. Derzeit beträgt der Regelbeitragsatz für eine Familie mit einem Kind an der Schule 321€, mit zwei Kindern in Schule und Kindergarten 357€ und mit drei Kindern 392€ und mehr Kindern in Kindergarten und/oder Schule 414€. Der Regelbeitrag ist die Summe, die die Schule von allen Familien mindestens benötigt, um ihren pädagogischen Auftrag erfüllen zu können. Über den Regelbeitragsatz hinausgehende Zahlungen werden als Spenden bescheinigt und können steuermindernd geltend gemacht werden.
Epochenunterricht Dieser wird in den Klassen 1-8 täglich während des Hauptunterrichts (7:55-9:40 Uhr) vom Klassenlehrer gehalten, in den Klassen 9-12 von Oberstufenlehrern. Eine Epoche erstreckt sich typischerweise über 3-4 Wochen. Auch der Fremdsprachenunterricht der Klassen 1-4 wird teilweise in "Epochen" gegeben, die alle 3 bis 4 Wochen wechseln. Innerhalb dieses Zeitraums wird nur eine Fremdsprache schwerpunktmäßig (ca. 5 Std. / Woche) unterrichtet. Auch die künstlerisch-praktischen Fächer (KPE) werden meist epochenweise über einen Zeitraum von 4-6 Wochen gegeben.
Erste Hilfe Hilfe Einen Erste-Hilfe-Kasten gibt es im Schulbüro. Eine Ersthelferin kann eine Notversorgung leisten.
Eurythmie Die Schüler lernen, dichterische Sprache und Musik in Bewegung umzusetzen. Eurythmie ist ein wichtiger Bestandteil des Fächerkanons an Waldorfschulen und wird in den Klassen 1 bis 12 unterrichtet.
Ferientermine Schuljahr 2016/2017 Herbstferien 31.10.-04.11.2016 Weihnachtsferien 22.12.2016-05.01.2017 Faschingsferien 27.02.-03.03.2017 Osterferien 10.-21.04.2017 Pfingstferien 06.-16.06.2017 Sommerferien 27.07.-08.09.2017
Feuerwehrzufahrt Die Zufahrtswege zum Schulgelände auf der Ost- und Westseite dienen im Gefahrenfall als Zufahrt für Feuerwehr und Rettungsfahrzeuge. Jedes geparkte Fahrzeug und jeder größere Gegenstand in diesem Bereich behindert den effektiven Einsatz der Rettungskräfte im Gefahrenfall. Daher müssen diese Bereiche unbedingt freigehalten werden! Jeder, der sein Fahrzeug in den entsprechend gekennzeichneten Bereichen parkt, muss mit dem kostenpflichtigen Abschleppen seines Fahrzeugs rechnen. Auch das Parken "nur kurz" beim Abholen oder Bringen der Kinder ist zu unterlassen.
Fluchtwege Flucht- oder Rettungswege (Flure, Treppen Gänge etc.) müssen so beschaffen sein, dass die Gebäude zu jeder Tageszeit im Gefahrenfall auf kürzestem Wege zügig verlassen werden können. Daher dürfen die Fluchtwege in keinem Fall, auch nicht vorübergehend, mit irgendwelchen Gegenständen zugestellt werden. Fluchtwegepläne sind in jedem Raum neben der Tür angebracht.
Förderunterricht An der Schule gibt es zusätzlich zum Klassenunterricht Stunden, die schwächeren Schülern die Möglichkeit geben, ihre Defizite aufzuarbeiten oder sich (in den Klassen 9 und 10) gezielt auf den Hauptschulabschluss vorzubereiten.
Formenzeichnen Ein wichtiges Element im Hauptunterricht der unteren Klassen ist das Formenzeichnen in eigens dafür vorgesehenen Epochen. Formenempfinden und feinmotorische Geschicklichkeit werden geschult und entwickelt, das Schreibenlernen erfährt eine wirksame Unterstützung.
Fremdsprachen An unserer Schule werden in der Regel ab der 1. Klasse Englisch und Französisch unterrichtet.
Fuchs-Post In der Regel 14-tägig erscheinendes Mitteilungsblatt der Schule für Termine und pädagogische oder organisatorische Fragen. Die Fuchs-Post wird über den Ranzenpostverteiler ausgegeben. Immer das jüngste Kind einer Familie erhält die Post über den Klassenlehrer oder Tutor, um sie zuhause abzugeben. (Redaktion = Schulbüro)
Fundsachen Im Foyer vor dem Schulbüro sammeln sich gefundene Kleidungsstücke. Nicht abgeholte Kleidung wird regelmäßig zur Altkleidersammlung gegeben. Wertgegenstände wie Schmuck, handys, Schlüssel etc. werden ebenfalls regelmäßig entsorgt.
Gartenbau Unterrichtsfach in den Klassen 6, 7 und 8. Die Gärten befinden sich südlich der Schule.
Gesamtkonferenz Die Gesamtkonferenz ist ein zentrales Organ, in dem sich alle Mitglieder der Kindergarten-, Schul-, Hort- und Kernzeitgemeinschaft am Profil- und Willensbildungsprozesse beteiligen.
Geschäftsführung Bindeglied zwischen Kollegium, Gremien und Verein; Verhandlungsführung (z. B. Stadt Vaihingen, Behörden und Banken), Haushaltsplanung und –kontrolle, Organisation und Führung der Verwaltung. Das Büro der Geschäftsführung befindet sich im Haus 1 B.
Gremien Die Gremien ermöglichen allen die aktive Mitgestaltung sowie die Übernahme von Verantwortung für einzelne Bereiche. Sie sind die Grundlage der Selbstverwaltung.
Hauptschulabschluss Staatlicher Schulabschluss, der während der 10. Klasse abgelegt werden kann.
Hauptunterricht Der Hauptunterricht findet in der Regel täglich von 7:50 - 9:45 Uhr statt. Inhalte in der Unterstufe: Malen, Formenzeichnen, Schreiben und Lesen, Sprachlehre, Rechnen, Sachkunde. Ab Mittel- und Oberstufe: Menschen- und Tierkunde, Pflanzenkunde, Geometrie, Erdkunde, Geschichte, Mathematik, Physik, Chemie, Geografie, Biologie, Astronomie, Kunstbetrachtung, Musikgeschichte, Gemeinschaftskunde u.v.a.
Hausmeister Zuständig für alle die Gebäude und Außenanlage betreffenden Angelegenheiten.
Heileurythmie Aus der Eurythmie entwickelte Bewegungstherapie. Sie ist Bestandteil des Leistungsangebots der Waldorfschule. Sie findet aufgrund individueller Absprachen zwischen Elternhaus, Klassenlehrer und Heileurythmist parallel zum Unterricht und in Einzelarbeit statt.
Herbstfest Jährliches Fest, veranstaltet vom Kollegium für die Schulgemeinschaft. Findet in aller Regel im Oktober statt.
Hofdienst Der Hofdienst entsorgt die Abfälle auf dem Schulhof. Wird von der 3. bis 8. Klasse geleistet, jeweils wechselweise für eine Woche. Hort Der Hort versteht sich als familienergänzende Einrichtung, die im Anschluss an den Schul- Unterricht eine Gemeinschaft bilden möchte, in der Sicherheit und Geborgenheit entstehen können. Die Öffnungszeiten sind 10:45 bis 16:30 Uhr an allen Schultagen. Der Hortbeitrag ist nicht im Schulgeld enthalten.
Informationen Erste Anlaufstelle für Informationen ist das Schulbüro. Vor dem Schulbüro befinden sich eine Auslage und eine Info-Wand. Aushang von Plakaten und Auslegen von Flyern ist nur in Absprache mit dem Schulbüro möglich.
Kernzeitbetreuung Betreuungsangebot für Kinder der Unterstufe. Öffnungszeiten: nach Unterrichtsende bis 13.15 Uhr an Schultagen. Der Kernzeitbeitrag ist nicht im Schulgeld enthalten. Die Räume befinden sich in Haus C.
Kindergarten Der Waldorfkindergarten Vaihingen/Enz befindet sich in der Franckstraße 30. Betreut werden altersgemischte Gruppen und es gibt eine Ganztagesgruppe.
Klassenkassen Vom Elternbeitrag unabhängiger Geldbetrag, mit dem der Unterrichtsbedarf der einzelnen Klassen abgedeckt wird. Klassenkassen werden von einem Kassenwart aus der jeweiligen Elternschaft verwaltet.
Klassenspiel Während in der Unter- und Mittelstufe in einzelnen Klassen kleinere Spiele eingeübt und aufgeführt werden, sind Einstudierung und Aufführung eines 8.-Klass- und 11.-Klass- Spiels Teil unseres Schulprofils. Sie bringen für die Schüler eine Zeit außerordentlicher Erfahrungen mit sich. Die Schüler werden nicht nur sprachlich und schauspielerisch gefordert, sondern auch musikalisch und in den Bereichen Kulisse, Kostüme, Requisiten und Beleuchtung. Nicht zuletzt erfahren die Schüler ganz ungewohnte Bedingungen im sozialen Miteinander, von denen das Gelingen des Spieles maßgeblich abhängt.
Konferenzen An der Schullebenskonferenz nehmen Lehrer und Mitarbeiter der Schule. Die Themen der Schullebenskonferenz sind pädagogischer und organisatorischer Natur. (Wöchentlich donnerstagnachmittags). Die Schulführungskonferenz wurde zum Schuljahr 2014/2015 aufgehoben. Das Kollegium hat die Schulleitungsaufgaben einer Schulführungsgruppe mit 5 Mitgliederen übertragen. In den Klassenkonferenzen werden von den Lehrern, die in einer Klasse unterrichten, die täglichen pädagogischen Themen behandelt. Die Stufenkonferenzen (Oberstufen-, Mittelstufen-, und Unterstufenkonferenzen) behandeln spezielle pädagogische und organisatorische Angelegenheiten der jeweiligen Schulstufe.
KPE Abkürzung für den Künstlerisch-Praktischen Epochenunterricht in der Oberstufe.
Krankmeldung Bei Krankheit eines Schülers ist das Schulbüro umgehend zu informieren; innerhalb von drei Tagen nach Genesung richten die Eltern eine schriftliche Entschuldigung an den Klassenlehrer oder Tutor. Ab dem siebten Krankheitstag wird ein ärztliches Attest mit Angabe der voraussichtlichen Krankheitsdauer vorgelegt. Schüler ab 18 Jahren können sich selbst entschuldigen, lassen die Entschuldigung allerdings von den Eltern gegenzeichnen. Fehltage - entschuldigt wie unentschuldigt - werden im Zeugnis vermerkt.
Martinsmarkt Wichtige jährliche Veranstaltung der Elternschaft als Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit. Sinn sind Selbstdarstellung, Information und Verkauf. Wird vom Martinsmarktkreis organisiert und unter tatkräftiger Mithilfe der Schulgemeinschaft durchgeführt. Der Erlös wird teils an die Schule teils anderweitig gespendet. Darüber entscheidet die Organisation des Martinsmarkt.
Mitgliederversammlung Wird einmal jährlich, gemäß der Satzung, vom Vorstand einberufen.
Mittelstufe In der Mittelstufe (Klasse 6- 8) werden die Hauptunterrichtsepochen nicht mehr nur vom Klassenlehrer, sondern auch von anderen Mittelstufenklassenlehrern und teils von Oberstufenlehrern erteilt. Damit gewöhnen sich die Schüler in Vorbereitung auf die Oberstufe an unterschiedliche Unterrichtsstile.
Monatsfeier An unserer Schule gibt es eine öffentliche Schulfeier. Diese findet mindestens 1x jährlich statt.
Oberstufe Als Oberstufe werden die Klassen 9 bis 12 zusammengefasst. Die 12-jährige Waldorfschulzeit wird mit einer wissenschaftlich-praktischen Jahresarbeit, künstlerischen Arbeiten und einem Klassenspiel (Klasse 11) abgeschlossen. Außerhalb der eigentlichen Waldorf-Oberstufe steht die 13. Klasse als Abiturvorbereitungsklasse. Die Oberstufenklassen werden in der Regel von je 2 Klassenbetreuern/Tutoren begleitet.
Öffentliche Schulfeier Mindestens 1x jährlich zeigen die Klassen, was im Unterricht erarbeitet wurde. In der Regel findet parallel hierzu eine Ausstellung mit Werkstücken aus dem künstlerischhandwerklichen Unterricht statt.
Parkplätze Zu- und Durchfahrten auf dem Schulgelände sind rund um die Uhr freizuhalten. Parken Sie bitte nur auf den hierfür ausgewiesenen Flächen oder am Bahnhof (umsonst). Lehrerparkplätze sind während der Unterrichtszeiten für Lehrer und Mitarbeiter reserviert und freizuhalten. Bei öffentlichen Veranstaltungen parken Sie bitte am Bahnhof oder oberhalb der Schulküche. "Zuparken" der Nachbarschaft und der Feuerwehrzufahrten muss vermieden werden!
Praktika In der Oberstufe werden verschiedene Praktika durchgeführt: In Klasse 9 das Landwirtschaftspraktikum, in Klasse 10 das Betriebspraktikum und das Feldmesspraktikum, in Klasse 11 das Sozialpraktikum
Presseordnung Die Presseordnung
Putzplan Die Fußböden der Schulräume werden von Reinigungsmitarbeitern geputzt. Für die gründliche Reinigung der Schulräume sind jedoch die Eltern jeder Klasse zuständig. Dazu wird pro Klasse ein Putzplan erstellt. Diese Aufgabe wird von einem Elternteil - dankeswerterweise - ehrenamtlich übernommen. In der Regel sind die Eltern der Klasse zugeteilt, die vom ältesten Kind besucht wird. Ab Klasse 7 sollen sich die Schüler, unter Mithilfe von Eltern, am Putzen beteiligen. Die Oberstufenschüler putzen ihre Räume selbst. Der Hausmeister ist jeweils zu Ferienbeginn und Ferienende an der Schule, um alle Räume auf- und abzuschließen.
Qualitätssicherung Wird von der Schulführung betrieben.
Ranzenpost Briefwechsel zwischen Schule und Elternhaus. Wird jeweils vom jüngsten Kind befördert.
Rauchen Unsere Schule ist "rauchfrei". Rauchen auf dem Schulgelände ist zu keinem Zeitpunkt gestattet.
Realschulabschluss Staatlicher Abschluss, der in der 11. Klasse abgelegt werden kann.
Rektor Gibt es an unserer Schule nicht. Siehe Schulleiter
Religionsunterricht Wird konfessionell erteilt, z. Zt. seitens der Evangelischen Kirche, auch für die Schüler, die der Katholischen Kirche angehören, und seitens der Christengemeinschaft. Außerdem erteilen Lehrer unserer Schule den Frei-Christlichen Religionsunterricht. Die Zuteilung der Schüler zur jeweiligen Gruppe erfolgt entsprechend dem Wunsch der Eltern.
Schülerbeförderung Auskunft zur Schülerbeförderung erhalten Sie im Schulbüro.
Schülermitverantwortung (SMV) Gremium aus gewählten Schülern der Oberstufe. Die SMV tagt einmal wöchentlich unter Vorsitz des Verbindungslehrers.
Schulabschlüsse An unserer Schule werden der Hauptschulabschluss in der 10., der Realschulabschluss in der 11. und das Abitur in der 13. Klasse angeboten. Die Entscheidung, welcher Schulabschluss angestrebt wird, wird in der 10. Klasse getroffen.
Schulbeginn Montag bis Freitag um 7.50 Uhr.
Schülerbibliothek Bücherei für unsere Schüler.
Schulbücher In der Regel werden keine Schulbücher benutzt. Werden Schulbücher gekauft, werden die Ausgaben aus der Klassenkasse bestritten. Die Anschaffung erfolgt in der Regel gemeinschaftlich. Teilweise werden Schulbücher auch gegen Hinterlegung eines Pfand ausgeliehen.
Schulbüro Das Schulbüro ist montags bis freitags von 7.45 - 12.45 Uhr geöffnet (Haus 1B).
Schulführung/strong> Das Kollegium hat die Schulleitungsaufgaben zum Schuljahreanfang 2014 einer Schulführungsgruppe mit 5 Mitgliedern übertragen. Deren Aufgabe ist es, aufgeteilt nach unterschiedlichen Bereichen (Pädagogik, Personal, Profil, Organisation, Geschäftsführung) die Leitung der Schule wahrzunehmen und die Zusammenarbeit des Kollegiums sowie die Übernahme von Verantwortung im Sinne der Selbstverwaltung sicherzustellen. Die Endverantwortung für Aufgaben der Selbstverwaltung liegt jeweils bei einem Mitglied Der Schulführungsgruppe (SF). Die Schulführung leitet die Schullebens- und Stufenkonferenzen und arbeitet mit den Organen des Trägervereins zusammen. SF Pädagogik: Der entsprechend Beauftragte der Schulführungsgruppe ist zuständig für die Arbeit des Kollegiums an pädagogischen und menschenkundlichen Themen sowie für Fortbildungen und Hospitationen. SF Personal: Der entsprechend Beauftragte der Schulführungsgruppe ist zuständig für Einstellung, Vertragsgestaltung und Kündigung, Kollegiumspflege sowie für Problemstellungen wie sie sich in der pädagogischen Arbeit oder im Kollegialen ergeben. SF Profil: Der entsprechend Beauftragte der Schulführungsgruppe ist zuständig für die Bereiche Stundentafel und Lehrplan, Deputate, Leitbild, Schulprofil, Abschlüsse. SF Organisation: Der entsprechend Beauftragte der Schulführung ist zuständig für die Organisation des Schulalltags und der Konferenzen. SF Geschäftsführung: Bindeglied zwischen Kollegium, Gremien und Verein: Verhandlungsführung (z.B. Stadt Vaihingen, Banken, Behörden), Haushaltsplanung und -kontrolle, Organisation und Durchführung der Verwaltung. Das Büro der Geschäftsführung befindet isch im Haus 1B.
Schulleiter Die Schulführung bestimmt ein Mitglied des Kollegiums als Schulleiter. Dieser nimmt an Dienstbesprechungen der Vaihinger Schulen teil, hat aber ansonsten nur eine repräsentative Funktion und nimmt keine sonstigen Rektoren-Aufgaben wahr.
Schulleitung Die Leitung der Schule liegt bei der Schulführungsgruppe.
Schulnoten Werden ab Klasse 10 für Arbeiten, Klausuren etc. vergeben. Zusätzlich zum Jahrestextzeugnis erhalten Schüler ab Klasse 10 ein Halbjahreszeugnis und ein Jahresendzeugnis in Form eines Notenzeugnisses.
Schulordnung Schulordnung
Schwimmen Schwimmunterricht findet in den Klassen 5 und 9 statt.
Sekretariat Schulbüro
Selbstverwaltung Unsere Schule wird in Selbstverwaltung geführt; es gibt keinen Rektor wie an staatlichen Schulen. Die Selbstverwaltung wird durch die Schulführungsgruppe, durch Arbeitsgruppen und Konferenzen sichergestellt.
SMV Schülermitverantwortung
Spielgruppe Gemeinsam mit ihren Eltern können Kinder zwischen zwei und vier Jahren einmal wöchentlich für eineinhalb Stunden eine Gruppe erleben. Kindergarten
Sternengärtchen In einer Kleingruppe werden Kinder ab zwei Jahren von 8 - 12 Uhr betreut. Das Sternengärtchen befindet sich in der Franckstrasse 30.
Telefonkette Für eilige Benachrichtigungen erarbeitet jede Klasse einen individuellen Telefonbaum. Dieser sorgt dafür, dass Nachrichten im Schneeballsystem rasch weitergegeben werden können. (Wird zunehmend durch Sammel-Emails ersetzt.)
Türen Eine Bitte an alle: Verschließen Sie abends beim Verlassen der Gebäude ausnahmslos alle Innen- und Ausgangstüren! Helfen Sie mit, dass die Schulgebäude nachts und am Wochenende nicht offen sind.
Unterrichtsbeginn Montags bis freitags um 7.50 Uhr.
Unterrichtszeiten 1. Stunde 7.55 – 9.00 Uhr 2. Stunde 9.00 – 9.40 Uhr 3. Stunde 10.00 – 10.45 Uhr 4. Stunde 10.50 – 11.30 Uhr 5. Stunde 11.40 – 12.25 Uhr 6. Stunde 12.30 – 13.10 Uhr 5 Minuten-Pause 7. Stunde 13.15 – 13.55 Uhr 8. Stunde 14.00 – 14.40 Uhr 9. Stunde 14.45 – 15.25 Uhr 10. Stunde 15.30 – 16.05 Uhr 11. Stunde 16.10 – 16.55 Uhr
Verein Träger der Schule ist der Waldorfkindergarten und Schulverein e.V. Er ist gemeinnützig; Spenden und erhöhte Elternbeiträge können von der Steuer abgesetzt werden. Kap. "Satzung des Waldorfkindergartenund Schulvereins Vaihingen Enz e.V." Die Mitgliedschaft im Verein ist erwünscht und zur Mitverantwortung auf Trägerebene notwendig (nur Mitglieder haben ein Stimmrecht in den Mitgliederversammlungen)Satzung des Vereins.
Vertrauenskreis An unserer Schule gibt es einen Vertrauenskreis, der bei einem Konflikt angerufen werden kann. Er besteht aus mindestens je zwei Vertretern des Kollegiums und der Elternschaft. Geschäftsordnung der Gremien
Vertretungen Werden bei Krankheit von Lehrern durch den Vertretungslehrer eingerichtet. Kap. "Aufgaben in der kollegialen Selbstverwaltung"
Vitrinen Zur Ausstellung von Arbeiten aus dem künstlerisch-praktischen Unterricht stehen im Neubau 1A, EG und OG Vitrinen zur Verfügung. Betreuung durch einen Vertreter des Kollegiums. Kap. "Aufgaben in der kollegialen Selbstverwaltung"
Vorstand Wird von der Mitgliederversammlung des Vereins gewählt. Er ist formal für die Geschäfte des Vereins verantwortlich und kann mittels Geschäftsordnungen bestimmte Verantwortungsbereiche den entsprechenden Gremien übertragen. Kap. "Geschäftsordnung des Vorstands" Selbstverwaltung Satzung
Zentrale Pressestelle Die Zentrale Pressestelle (ZP) sorgt für ein einheitliches, möglichst lebendiges Erscheinungsbild der Schule in der Presse. Dazu werden alle Kontakte zur Presse inhaltlich und formal mit der ZP abgestimmt. Weiter sorgt die ZP für eine Dokumentation der erschienenen Presseberichte. Die Aufgabe der ZP nimmt ein Mitglied des Arbeitskreises Öffentlichkeit wahr. Kap. "Presseordnung"
Zeugnis Zum Schuljahresende erhält jeder Schüler ein schriftliches Zeugnis. Dieses enthält nicht die sonst üblichen Noten, sondern eine Charakterisierung der persönlichen Entwicklung des Schülers und eine Beschreibung seiner Leistungen durch Klassenund Fachlehrer. Dieses Zeugnis ist von den Eltern zu unterschreiben, verbleibt aber zur Aufbewahrung im Elternhaus (d.h. die Kinder bringen das Zeugnis zu Beginn des neuen Schuljahres wieder mit in die Schule, der Klassenlehrer oder Tutor kontrolliert die Unterschriften und die Kinder nehmen es zur Aufbewahrung wieder mit nach Hause). Eine Kopie des Zeugnisses verbleibt in der Schule.
Zeugnisspruch Jedes Kind der Klassen 1 bis 8 erhält zum Zeugnis einen persönlichen Zeugnisspruch. Dieser wird regelmäßig an einem festen Wochentag vom Schüler gesprochen.